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Geld an der Ladenkasse - Nutzerverhalten zwingt zu Filialschließungen

Nicht nur coronabedingt zeichnet sich ein Trend ab: Immer mehr Bankkunden heben Geld an der Ladenkasse statt in einer Bankfiliale ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Postbank. Für die Postbank ist das geänderte Verhalten der Bankkunden auch ein Grund für Schließungen.

Bargeld an der Ladenkasse ist beliebt. | Foto: Postbank / © Andriy Popov

Bares für Rares: Geld am Bankschalter wird in der Regel nur für große Beträge und damit seltene Ausgaben geholt - beispielsweise für den Kauf eines neuen Autos. Für den kleinen Geldhunger zwischendurch geht es für Bankkunden meist zum Geldautomaten, aber auch immer häufiger an die Supermarkt- oder Drogerie-Kasse und mal an die Tankstelle. Denn dieses sogenannte Cash-Back-Verfahren (nicht mit Bonuspunkten zu verwechseln) ist zu einem inzwischen etablierten Standbein der Bargeldversorung geworden.

Postbank mit 70 Prozent Zuwachs bei Cash-Back

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