FinanzBusiness

Arbeitgeberseite öffentlicher Banken ist bei Home-Office kompromissbereit

Verhandlungsführer Gunar Feth gibt sich auch zuversichtlich, dass verbleibende Knackpunkte bei Nachwuchskräftetarifvertrag in den kommenden 14 Tagen gelöst werden können.

Die Verhandlungsdelegation der öffentlichen Banken. | Foto: David Ausserhofer/VÖB

Der Bundesverband öffentlicher Banken (VÖB) zeigt sich in den Tarifverhandlungen offen für die Forderung der Gewerkschaften nach mehr Home-Office.

"Von uns kommt keine kategorische Ablehnung", sagte Ulrich Theileis, der stellvertretende Verhandlungsführer der Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken, in einem Pressegespräch nach der ersten Gesprächsrunde, die am Mittwoch in Berlin stattgefunden hat.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob