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Finanzpunkte werden zum Exportschlager

Die Taunus Sparkasse und die Frankfurter Volksbank betonen aber, dass der gemeinsame Betrieb von Filialen gut für das Geschäftsmodell in der Region ist. Man stehe weiterhin im Wettbewerb, so die Führung beider Häuser.

Oliver Klink und Eva Wunsch-Weber in einem Finanzpunkt. | Foto: Taunus Sparkasse/Frankurter Volksbank

Die gemeinsame Nutzung von Filialen macht Schule. Für das Konzept der Finanzpunkte, die die Taunus Sparkasse und die Frankfurter Volksbank gemeinsam betreibt, gibt es derzeit 15 weitere Interessenten. Dies sagte Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender der Taunus Sparkasse, auf einer gemeinsamen Online-Pressekonferenz mit Eva Wunsch-Weber, der Vorstandsvorsitzenden der Frankfurter Volksbank.

Die gemeinsame Nutzung von Filialen, tageweise von dem einen oder anderen Institut, wie sie seit einem Jahr von der Sparkasse und dem genossenschaftlichen Institut in den Orten und Gemeinden vor den Toren Frankfurts praktiziert wird, ist nicht ganz unumstritten.

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