FinanzBusiness

Vimpay kommt an den Service von Wirecard nicht heran - noch nicht

Bayerisches Fintech schließt für Besitzer von Uhren mit Zahlungsfunktion die Lücke, die Wirecard hinterlassen hat, bleibt in den Funktionalitäten aber zurück. Das liegt auch an noch fehlenden Schnittstellen in den Banken.

Mit der Bahnhofuhr am Handgelenk kann jetzt auch in Deutschland gezahlt werden. Ein bayerisches Start-up macht es möglich. | Foto: picture alliance/KEYSTONE

Vimpay, ein Produkt der Freisinger Start-ups Petafuel und Paycenter, schließt die Lücke, die der insolvente Zahlungsdienstleister Wirecard hinterlassen hat. Bei den Funktionalitäten bleibt Vimpay aber hinter denen der Wirecard-Lösung Boon deutlich zurück.

Besitzer einer Apple-Watch oder auch Nutzer von Google Pay müssen sich um die Verknüpfung ihrer Uhr mit Bezahlfunktion und ihrer Kreditkarte oder dem Bankkonto nur wenig Gedanken machen.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Commerzbank wird beim Klimaschutz konkreter

Das Institut hat Zwischenziele für das Jahr 2030 in puncto CO2-Reduktion vorgelegt und sein neues ESG-Rahmenwerk in Kraft gesetzt. Unternehmen will man auf dem Pfad zu mehr Nachhaltigkeit begleiten. Wer zur Transformation nicht bereit ist, werde es in Zukunft mit der Bank schwer haben.

Lesen Sie auch

Mehr dazu