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Obstkorb adé - Banken engagieren neuerdings Wohlfühl-Manager

Sind Mitarbeiter mit ihrem Job unzufrieden, leisten sie oft schlechtere Arbeit, und die Fluktuation steigt. Damit das nicht passiert, setzen erste Finanzhäuser auf sogenanntes Feel-Good-Management. FinanzBusiness hat sich umgehört.

Maik Trappmann, Feel-good-Manager Hamburger Sparkasse | Foto: Quelle: Haspa

Die Kollegin ruft fröhlich "Guten Morgen", der Chef grummelt nur kurz und verschwindet im Büro. Das kann im Arbeitsalltag schon mal vorkommen: Man ist eben nicht jeden Tag gut gelaunt. Sind Mitarbeiter aber grundlegend unzufrieden, ist das für Arbeitgeber oft fatal.

Denn wer jeden Tag mit schlechter Laune ins Büro kommt, kündigt meist auf kurz oder lang. Eine Umfrage des Karriere-Netzwerk-Portals Xing aus dem laufenden Jahr zeigt: Ein schlechtes Verhältnis zum Vorgesetzten oder Kollegen und fehlende Anerkennung zählen zu den häufigsten Gründen für einen Jobwechsel. Diese Probleme kann der Obstkorb in der Kaffeeküche nicht richten.

Reine Mitarbeiter-Bespaßung bringt nichts.

Anne-Katrin Sträßer, Geschäftsführerin, Happiness Management Institut

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