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Bank-Kitas stellen sich auf Corona-Folgen ein

Viele Banken betreiben eigene Kindergärten, die vor allem in der Corona-Krise ihren Wert beweisen. Jetzt bereiten sich die Bank-Kitas auf die zweite Welle vor – und in Zukunft auch auf mehr Homeoffice.

Kita-Aktion Open Air Kamishibai | Foto: Le Jardin

Es gibt sie längst auch in den Bürotürmen der Banken: Betriebskindergärten. So etwa in der Commerzbank AG, der Deutschen Bank AG, der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), der Deutschen Bundesbank und bei der Sparkassen Finanzgruppe, die Kindergärten selbst betreiben oder mit externen Partnern zusammenarbeiten.

Damit schlagen die Kreditinstitute gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Punkt eins: Betriebskindergärten bringen wirtschaftliche Vorteile. Im Jahr 2009 kam eine von der Commerzbank in Auftrag gegebene Studie der Prognos AG zu dem Ergebnis, dass die Frankfurter durch die eigene Kindertagesstätte „Kids & Co“ am Stammsitz in der Mainmetropole jährlich rund 130.000 Euro sparen. Die Erklärung: Mitarbeiter können so nach der Elternzeit leichter zurückkehren, fehlen weniger und sind zudem stärker an ihren Arbeitgeber gebunden.

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