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Erste Hürde zur Fusion im Münsterland genommen

Die Vertreter der Vereinigten Volksbank Münster stimmten am Dienstagabend für eine Fusion mit Steinfurt und Greven. Fallen auch die anderen beiden Abstimmungen positiv aus, entsteht ein neues Schwergewicht in der Region.

v.l.n.r.: Dietmar Dertwinkel (Vorstand Volksbank Greven), Hubert Overesch (Vorstand VR-Bank Kreis Steinfurt), Thomas Jakoby (Vorstand Vereinigte Volksbank Münster), Ulrich Weßeler (VR-Bank Kreis Steinfurt), Hans-Jürgen Eidecker (Aufsichtsratsvorsitzender Vereinigte Volksbank Münster), Gerhard Bröcker (Vorstandssprecher Vereinigte Volksbank Münster), Friedhelm Beuse (Vorstand Vereinigte Volksbank Münster), Andreas Hartmann (Vorstand Volksbank Greven) | Foto: Vereinigte Volksbanken Münster

Die Vertreterversammlung der Vereinigten Volksbank Münster eG haben der angestrebten Fusion mit der Volksbank Greven eG und der Volks- und Raiffeisenbank Kreis Steinfurt eG zugestimmt. Das gab das Institut am Mittwoch bekannt.

Laut der Mitteilung stimmten 93,7 Prozent der Mitglieder für die geplante Fusion. Stimmen im Laufe der Woche auch die beiden anderen Vertreterversammlungen zu (Greven am Mittwoch, 22. Juli und Steinfurt am Donnerstag, 23. Juli), entsteht ein regionales Schwergewicht. Dieses würde rückwirkend zum 1. Januar 2020 unter dem Namen Münsterland Nord entstehen.

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