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In Halle entsteht die größte Volksbank Sachsen-Anhalts

Durch die jüngst beschlossene Fusion mit der Volksbank Eisleben schafft es die Volksbank Halle (Saale), weitere Regionen unter ihrem Dach zu vereinen. Die Bilanzsumme wächst dadurch in den Milliardenbereich.

Vorstand der Volksbank Halle v.l.n.r.: Jan Röder, Thomas Kaul, Sascha Gläßer | Foto: Volksbank Halle

Es ist amtlich: Mit dem Beschluss der Generalversammlung der Volks- und Raiffeisenbank Eisleben eG und der Vertreterversammlung der Volksbank Halle (Saale) eG tritt die Fusion mit der Volksbank Halle (Saale) eG rückwirkend zum 01. Januar 2020 in Kraft. Gemessen an der Bilanzsumme von einer Mrd. Euro entsteht so die größte Volksbank in Sachsen-Anhalt.

Das Geschäftsgebiet der Volksbank Halle (Saale) umfasst demnach nun die Regionen Halle, Bad Bibra-Querfurt, Eisleben, Hettstedt, Saalekreis und Zeitz. Wie FinanzBusiness erfuhr, soll sich an den insgesamt 24 Standorten und den nun über 190 Angestellten fusionsbedingt nichts ändern.

Charakter der Regionalbank bewahren

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