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KfW-ifo-Mittelstandsbarometer ist im April weiter im freien Fall

Bei der Beurteilung der aktuellen Geschäftslage und den Erwartungen verzeichnet das Barometer Negativrekorde. Es sollen aber die vorerst letzten gewesen sein.

Baukräne vor düsterem Himmel in Dresden. | Foto: picture alliance/Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB

Der deutsche Mittelstand rechnet in der Corona-Krise weiter mit dem Schlimmsten. Das heute veröffentlichte KfW-ifo-Mittelstandsbarometer für April fiel mit 26 Punkten nochmals stärker als im März, als der Rückgang 20 Punkte betragen hatte. Mit jetzt -45,4 Saldenpunkten ist die Stimmung schlechter als zum Höhepunkt der Finanzkrise im März 2009. Damals war das Barometer nur auf -37,6 Saldenpunkte abgerutscht.

Wie die KfW mitteilte, fallen zwei Teilkomponenten des Indikators mit Negativrekorden auf: Die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage sinkt um 30,6 Zähler, so viel wie noch nie innerhalb eines Monats. Der bisher stärkste Rückgang betrug 10,9 Punkte und wurde im Vormonat März registriert.

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