FinanzBusiness

Deutscher Mittelstand verzeichnet Umsatzeinbußen in Höhe von 75 Mrd. Euro im März

Vorhandene Liquidität reicht noch einen Monat, zeigt KfW-Umfrage. Deren Chefvolkswirtin hofft auf positive Effekte der Lockerungen

Viele Mittelständler müssen ihre Geschäfte wegen der Corona-Krise akutell geschlossen halten | Foto: picture alliance/Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/ZB

Über die Hälfte der deutschen Mittelständler verzeichnen wegen der Corona-Krise Umsatzeinbußen. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Research-Abteilung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

58 Prozent verzeichnen Umsatzeinbußen

Demnach gaben 58 Prozent der befragten Unternehmen an, aktuell Umsatzeinbußen zu haben. Die Einbußen beliefen sich laut der Studie auf 53 Prozent der eigentlich im März zu erwartenden Umsätze.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Betongold und Emotionen: Das schwierige Geschäft von Wertfaktor

Der Teilverkauf von Immobilien ist ein neues Geschäftsmodell und kein einfaches. Darauf reagiert ein Anbieter jetzt mit einem Kundenbeirat. Aber das Geschäft wächst - das Hamburger Startup Wertfaktor konnte eine weitere Volksbank als Partner gewinnen. FinanzBusiness hörte sich um.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob