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Corona-Krise: KfW rechnet mit einem Kreditvolumen von bis 100 Mrd. Euro

„Eine schwere Rezession ist nicht zu vermeiden“: Günther Bräunig, Vorstandsvorsitzender der KfW, zieht eine erste Bilanz zu den Liquiditätsprogrammen der Bundesregierung – 750 Mio. Euro wurden Unternehmen bereits zugesagt. Auch die KfW selbst steht unter Druck.

Gebäude der KfW Bankengruppe | Foto: picture alliance/Ulrich Baumgarten

FRANKFURT – Bei der KfW sind Stand heute (02. April 2020) rund 2.500 Förderanträge eingegangen, mit einem Volumen von insgesamt 10,6 Mrd. Euro, sagte Vorstandschef Günther Bräunig im Rahmen der Bilanzpressekonferenz am Donnerstag. Kredite in Höhe von insgesamt 750 Mio. Euro seien bereits bewilligt worden (2.100 Anträge).

Mit dem nächsten Schub rechnet Bräunig ab kommenden Montag. Dann werde es für die Hausbanken möglich, sowohl die Anträge als auch die Auszahlungen komplett digital mit der KfW abzuwickeln. Er gab sich zuversichtlich, dass die IT-Systeme dem neuen Ansturm standhalten.  

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