FinanzBusiness

Deutsche Großbanken erwägen keine Veränderung bei Dispozinsen

Anpassungen einzelner Häuser vorerst Einzelfälle, zeigt Umfrage

Foto: picture alliance/Bildagentur-online

Die größten deutschen Banken planen trotz Corona-Krise keine Veränderung der Dispozinsen - weder für Geschäfts- noch Privatkunden. Das hat eine Umfrage von FinanzBusiness ergeben.

Mitte April hatten die Taunus-Sparkasse und die Sparkasse Frankfurt kommuniziert, ihren Dispozins wegen der Corona-Krise zu senken. Dass dies jedoch Einzelfälle bleiben würden, hatten Marktbeobachter vermutet. Die Umfrage bestätigt dies nun.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere tägliche Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Fast 40 Prozent der Deutschen verhandeln nie ihr Gehalt

Dabei zahlt sich eine Gehaltsverhandlung meistens aus - 42 Prozent der Studienteilnehmer gaben eine höhere Gehaltsabrechnung an. Die Rechnung geht auch für Bankangestellte auf. Im Gegenzug hat jeder vierte Deutsche allerdings noch nie eine Lohnsteigerung erzielt.

"Das Modell der Universalbank steht unter Druck", sagt Max Flötotto

Zwar fanden die Berater von McKinsey heraus, dass die Banken bislang gut durch die Covid-19-Pandemie gekommen sind, gleichwohl an Profitabilität eingebüßt haben. FinanzBusiness fragte bei Max Flötotto, Senior Partner und Leiter der deutschen Banking Practice der Beratungsgesellschaft nach.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Finanzjob