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Acht Banken finanzieren den Ausbau der A3

1,5 Mrd. Euro großes Bauprojekt in Nordbayern zu 80 Prozent fremdfinanziert. Großteil übernehmen EIB und KfW.

Baustelle auf der A3 bei Würzburg | Foto: picture alliance/ Heiko Becker

Nach übereinstimmenden Unternehmensmitteilungen haben sich insgesamt acht Banken an der Finanzierung des Bauprojekts der A3 in Nordbayern beteiligt. Das Volumen des bislang größten Public-Private-Partnership (PPP)-Autobahnprojektes in Deutschland liegt bei 1,5 Mrd. Euro. Davon werden 1,2 Mrd. Euro fremdfinanziert.

Einen großen Anteil der Finanzierung übernimmt nach Informationen von FinanzBusiness die Europäische Investitionsbank (EIB). Neben der EIB, sind die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit ihrer 100-Prozent-Tochter, der IPEX Bank, an der Finanzierung des Projekts beteiligt, darüber hinaus der Assetmanager der Munich Re und Ergo (MEAG), die DEKA Bank, die DZ BANK AG, die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), die Landesbank Baden-Württemberg sowie die Mitsubishi UFC Financial Group (MUFG).

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