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KfW setzt bei Software auf Insourcing

Die KfW investiert, um zu sparen: Bis Ende 2020 sollen in der IT intern 100 neue Stellen entstehen

Hauptsitz der KfW in Frankfurt am Main | Foto: KfW-Bildarchiv

Die KfW fährt in der Softwareentwicklung die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern zurück. Bei der Bilanzpressekonferenz kündigte Vorstand Bernd Loewen am Donnerstag an, die Bank wolle verstärkt auf interne Entwickler setzen. Als Zielgröße nannte er 100 FTE-Stellen bis Ende 2020 (Vollzeitäquivalente) – die ersten 40 Stellen hätten bereits im vergangenen Jahr besetzt werden können.

Loewen zufolge, der in der Bank unter anderem die Bereiche Rechnungswesen, Organisation und Personal verantwortet, sollen ab 2021 rund Zweidrittel aller Entwickler angestellt arbeiten. Auslöser dieser Kehrtwende: Die Bank versucht, durch das Insourcing die eigenen Sachkosten weiter zu senken.

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