FinanzBusiness

Aus Transferwise wird Wise

Das Londoner Fintech bietet neben Produkten für Privatkunden auch Geschäftskonten, sowie eine Plattform für Banken und Finanzdienstleister an. Mittlerweile ist das 2011 gegründete Unternehmen rund fünf Milliarden Dollar wert.

Kristo Käärmann, CEO und Mitgründer von (Transfer)wise | Foto: Wise

Das 2011 gegründete Fintech Transferwise gehört als Marke der Vergangenheit an. Seit heute firmiert das Unternehmen mit Sitz in London als Wise.

"Ab sofort passt unser Name zu dem, was wir aufbauen – eine Gemeinschaft von Menschen und Unternehmen, die grenzüberschreitend lebt. Diese Gemeinschaft umfasst jetzt sogar die Banken selbst", sagte Kristo Käärmann, CEO und Mitgründer, in einer Mitteilung anlässlich der Umbenennung.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Klarna will 50 Millionen von den Bankenverbänden

Das Fintech will von BdB, BVR und DSGV Schaden ersetzt bekommen, der dem Zahlungsauslösedienst Sofort entstanden sein soll. Vor Jahren hatten AGB-Klauseln der Deutschen Kreditwirtschaft zum Online-Banking die Weitergabe von Zugangsdaten, etwa an Sofort, untersagt. Diese Formulierungen sind später gerichtlich gekippt worden.

Lesen Sie auch

Mehr dazu