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Finnest aus Österreich drängt mit Genussscheinen auf deutschen Markt

CEO Günther Lindenlaub erläutert im Gespräch mit FinanzBusiness warum für sein Unternehmen die in Verruf geratene Wertpapierform heute aktueller ist denn je.

Günther Lindenlaub, CEO und Gründer von Finnest | Foto: Finnest GmbH

Der österreichische Finanzdienstleister Finnest will den Markt für Genussrecht wiederbeleben. Die Crowdinvesting Plattform für Privatanleger aus Wien hat auch schon einen ersten Emittenten gefunden: Den Kran- und Schwerlastlogistiker Hüffermann aus Baden-Württemberg.

Die spätestens seit dem Prokon-Skandal in Verruf geratene Form der Wertpapiere, sind für den Finnest-CEO und Gründer Günther Lindenlaub heutzutage aktueller denn je: "Es geht uns in erster Linie darum GmbHs einen neuen digitalen Zugang zu Eigenkapital zu geben. Und den Anlegern auf der anderen Seite die Möglichkeit zu geben von der positiven Entwicklung von Unternehmen zu partizipieren, indem sie am Gewinn beteiligt sind, anstatt fixe Zinsen zu bekommen", sagt er im Gespräch mit FinanzBusiness.

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