FinanzBusiness

Mit Spesen Geld verdienen - Pleo stellt sich der Konkurrenz in Deutschland

Seit knapp einem Jahr ist Pleo hierzulande aktiv. Im Interview mit FinanzBusiness erläutert die Deutschlandchefin, weshalb das dänische Fintech zuversichtlich ist, ein Unicorn zu werden. Doch das Fintech ist nicht das einzige, das die Digitalisierung von Spesen-Abrechnungen vorantreibt.

Die Deutschlandchefin von Pleo: Marie Moesgaard | Foto: Pleo

Es ist ein hart umkämpfter Markt, in dem sich Marie Moesgaard bewegt. Denn das dänische Fintech Pleo Technologies GmbH ist nicht das einzige Unternehmen, das es hierzulande schaffen will, die Spesenabrechnung von Unternehmen zu digitalisieren. Fast zeitgleich mit dem Start von Pleo im Herbst 2019 in Berlin startete auch das französische Fintech Spendesk ebenda. Außerdem gibt es da noch einen weiteren französischen Konkurrenten namens Rydoo und das deutsche Pendant Circula.

Doch die Country Managerin Deutschland zeigt sich im Gespräch mit FinanzBusiness zuversichtlich: "Covid-19 hat Unternehmen gezwungen, Prozesse rascher zu digitalisieren – und unser Produkt ist wesentlich, um diese Revolution in Gang zu setzen." Ein wichtiger Meilenstein wurde außerdem kürzlich erreicht verkündet sie stolz, denn Pleo hat nun 10.000 Kunden weltweit.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Klarna will 50 Millionen von den Bankenverbänden

Das Fintech will von BdB, BVR und DSGV Schaden ersetzt bekommen, der dem Zahlungsauslösedienst Sofort entstanden sein soll. Vor Jahren hatten AGB-Klauseln der Deutschen Kreditwirtschaft zum Online-Banking die Weitergabe von Zugangsdaten, etwa an Sofort, untersagt. Diese Formulierungen sind später gerichtlich gekippt worden.

Lesen Sie auch