Warburg beendet Zusammenarbeit mit Fintech Elinvar

Bei der digitalen Vermögensverwaltung arbeitet die Hamburger Privatbank nun mit Investify Tech zusammen. Der neue Partner soll unter anderem eine App entwickeln.
Gabriela Rieks ist bei Warburg für den "Warburg Navigator" zuständig. | Foto: M.M. Warburg & Co.
Gabriela Rieks ist bei Warburg für den "Warburg Navigator" zuständig. | Foto: M.M. Warburg & Co.

Der ”Warburg Navigator”, die digitale Vermögensverwaltung der Hamburger Privatbank M.M.Warburg & Co, wechselt den Dienstleister: Die technische Infrastruktur stellt nun das luxemburgisch-deutsche Unternehmen Investify Tech und nicht mehr das Berliner Fintech Elinvar, wie das Bankhaus mitteilt. Warburg und Elinvar haben die digitale Vermögensverwaltung im Jahr 2017 gemeinsam gestartet.

Der Wechsel soll eine technische Neuausrichtung ermöglichen: Wie Gabriela Rieks, Head of Product Warburg Navigator bei der Privatbank erklärt, soll eine App entwickelt werden, damit der ”Navigator” auch auf dem Smartphone genutzt werden könne. Geplant seien weitere Dienstleistungen wie die Einrichtung von lastschriftfähigen Sparplänen und das Eröffnen von Gemeinschaftsdepots und von Depots auch für Minderjährige.

Der Warburg Navigator ermöglicht eine digitale Verwaltung von Vermögen ab 20.000 Euro, wobei die Portfolios aktiv gemanagt werden und die Kundinnen und Kunden bei Bedarf einen persönlichen Ansprechpartner haben. Die Kosten liegen nach Angaben von Warburg zwischen 0,8 Prozent und 1,0 Prozent.

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