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Fusion der Dortmunder Volksbank mit Volksbank Kamen-Werne ist in trockenen Tüchern

Die Vertreterversammlungen beider Institute gaben grünes Licht. Zudem steht bei den Dortmunder Genossen zum 1. August ein Wechsel an der Spitze an.

Martin Eul (l.) und Michael Martens auf der Vertreterversammlung der Dortmunder Volksbank | Foto: Dormunder Volksbank

Einstimmigkeit bei den Mitgliedern der Dortmunder Volksbank: Alle Teilnehmer der Vertreterversammlung in der Dortmunder Westfalenhalle stimmten der Fusion mit der Volksbank Kamen-Werne zu. Das gab die Dortmunder Volksbank bekannt.

Somit steht einem Zusammenschluss der Nummer 13 der deutschen Genossenschaftsbanken mit den deutlich kleineren Institut aus Kamen-Werne, das Rang 468 unter den per Ende 2020 noch 812 deutsche Volks- und Raiffeisenbanken belegt, nichts mehr im Wege. Die Mitglieder der Volksbank Kamen-Werne hatten ebenfalls nichts gegen den Zusammenschluss einzuwenden.

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