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Das Schlimmste für die Banken kommt erst noch

Die Auswirkungen der Covid-19-Krise beherrschen die Debatten beim Handelsblatt Bankengipfel in Frankfurt. BaFin-Chef Hufeld warnt vor falschem Optimismus in der Finanzwirtschaft.

Fritzi Köhler-Geib, KfW-Chefsvolkswirtin | Foto: KfW

(Aktualisiert Aussagen von Bankenverbandspräsident Hans-Walter Peters)

"Die Erholung bleibt fragil", sagte Fritzi Köhler-Geib am ersten Tag des Handelsblatt BankenGipfels. Und beantwortete damit in ihrem Impulsvortrag als Erste die Frage: Wie wirkt sich die Covid-19-Pandemie auf die Real- und Finanzwirtschaft aus? Aber die Chefvolkswirtin der KfW zeigte sich auch optimistisch: "Der Tiefpunkt der Krise liegt bereits hinter uns", ist sie überzeugt.

Drei Herausforderungen

Köhler-Geib sieht durch die Krise drei Herausforderungen für Wirtschaft und Banken: die steigende Verschuldung der Unternehmen, die Chancen aus der Digitalisierung und die Anstrengungen zur Klimaneutralität. Im dritten Quartal rechnet die KfW-Chefsvolkswirtin mit einer "heftigen, teils mechanischen" Erholung, die sich aus ihrer Sicht im vierten Quartal von der Geschwindigkeit her abflachen wird.
KfW Research sieht zunehmenden Gegenwind bei Erholung nach Corona-Einbruch 

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