FinanzBusiness

In der Eurozone wird mehr gespart

Trotz geringerer Einkommen und höherer Verschuldung legen die privaten Haushalte im ersten Quartal häufiger Geld auf die Seite. Die Kreditnachfrage ist jedoch gleich geblieben.

In der Eurozone kommt wieder häufiger etwas ins Sparschwein | Foto: picture alliance Christin Klose

In der Eurozone haben die privaten Haushalte im ersten Quartal 2020 unverändert Kredite nachgefragt, aber das Nettovermögen ist weniger stark gestiegen. Gleichzeitig hat sich die Bruttosparquote der Haushalte und die Verschuldung erhöht.  

So lag die Jahreswachstumsrate der Kredite an private Haushalte im ersten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorquartal unverändert bei 3,5 Prozent, die jährliche Wachstumsrate des Nettovermögens der privaten Haushalte sank im selben Zeitraum auf 2,3 Prozent, nach 5,4 Prozent im Vorquartal. Dies geht aus einer Statistik der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Freitag (3. Juli) hervor.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Lesen Sie auch

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen