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IDW gewährt Verlängerung bei IFRS9

Wirtschaftsprüfer gehen von erhöhter bilanzieller Risikovorsorge der Banken aus.

Symbolbild | Foto: Colourbox

Der Bankenfachausschuss des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) verlängert laut einem Fachlichen Hinweis die für die Startquartalsberichte gewährten Erleichterungen. Die am 27. März vermeldeten Hinweise gelten weiterhin - auch im Hinblick auf den Halbjahresabschluss zum 30. Juni 2020.

Unter normalen Umständen hat IFRS9 eine prozyklische Wirkung, da Institute, die nach IFRS bilanzieren, die durch Kredite entstehenden Belastungen auf die nächsten zwölf Monate prognostizieren müssen. Dies erfolgt in drei Stufen: Nach der Klassifizierung und Bewertung des finanziellen Vermögenswertes (Phase 1) erfolgt die Wertminderung auf Basis des erwarteten Verlusts (Phase 2) und das Hedge Accounting (Phase 3).

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