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Hypovereinsbank opfert Rendite für den guten Zweck

Die Bank gewährt Unternehmen und Organisationen, die eine positive soziale Wirkung für Benachteiligte haben, Sonderkonditionen. Für das Münchener Institut ist das einTeil seiner Nachhaltigkeitsstrategie.

Stephanie Kraus-Nijboer, Leiterin Social Impact Banking Germany bei der Hypovereinsbank | Foto: Hypovereinsbank

Stephanie Kraus-Nijboer hat im zwölften Stockwerk des HVB-Towers in München beste Aussichten. An schönen Tagen kann die gelernte Bankkauffrau und Betriebswirtin bis zum Karwendelgebirge in den Bayrischen Alpen sehen. Doch ihre Perspektive reicht noch weiter: Seit vergangenem Jahr leitet sie das dreiköpfige Team Social Impact Banking Germany bei der Hypovereinsbank (HVB).

Die Tochtergesellschaft der Unicredit finanziert und fördert in ganz Deutschland wirtschaftlich tragfähige Unternehmen und Organisationen, die eine positive soziale Wirkung für benachteiligte und von Ausgrenzung bedrohte Menschen haben. Sie erhalten von der Bank besonders günstige Kreditkonditionen. "Wir verzichten dabei auf einen Teil unserer Rendite", erklärt Kraus-Nijboer. Impact Financing, auf Deutsch wirkungsorientierte Kredite, heißt dies hausintern.

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