FinanzBusiness

Sparkasse Mainfranken Würzburg verkleinert Filialnetz deutlich

Ein Drittel der Standorte werden zum Jahresende geschlossen. Bis dahin fristen sie ein Dasein als Selbstbedienungsfiliale ohne Mitarbeiter.

Die Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse in Würzburg in einer Aufnahme aus dem Jahr 2000. | Foto: dpa/Fotoreport

Wegen der Corona-Krise hatte die Sparkasse Mainfranken Würzburg 60 ihrer knapp 100 Standorte in einen Dornröschenschlaf als Selbstbedienungs-Filiale versetzt. Für fast die Hälfte von ihnen wird es daraus kein Erwachen mehr geben - Ende des Jahres ist dann sogar endgültig Schluss.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Elke König gibt den SRB-Vorsitz ab

Der Franzose Dominique Laboureix folgt auf die ehemalige BaFin-Chefin, die seit 2015 an der Spitze des Abwicklungsfonds für notleidende Banken in der EU steht. Ihr Mandat konnte nicht verlängert werden.

Lesen Sie auch

Neueste Nachrichten