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Sparkasse Mainfranken Würzburg verkleinert Filialnetz deutlich

Ein Drittel der Standorte werden zum Jahresende geschlossen. Bis dahin fristen sie ein Dasein als Selbstbedienungsfiliale ohne Mitarbeiter.

Die Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse in Würzburg in einer Aufnahme aus dem Jahr 2000. | Foto: dpa/Fotoreport

Wegen der Corona-Krise hatte die Sparkasse Mainfranken Würzburg 60 ihrer knapp 100 Standorte in einen Dornröschenschlaf als Selbstbedienungs-Filiale versetzt. Für fast die Hälfte von ihnen wird es daraus kein Erwachen mehr geben - Ende des Jahres ist dann sogar endgültig Schluss.

Derzeit hält die Sparkasse in 39 Beratungscentern und Filialen persönliche Berater für die Kunden bereit. 31 weitere werden ab 2. Juni wieder mit Mitarbeitern beschickt. Das teilte die Sparkasse mit.

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