LBBW verkauft Anteile an HSBC Trinkaus & Burkhardt AG an HSBC Germany Holdings

Squeeze-Out-Verfahren für übrige Aktionäre in Vorbereitung
LBBW-Zentrale in Stuttgart | Foto: LBBW
LBBW-Zentrale in Stuttgart | Foto: LBBW

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) verkauft Aktien in Höhe von ca. 18,66 Prozent des Grundkapitals der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, heißt es in einer Mitteilung der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG am späten Montag. Zum Kaufpreise machten die beteiligten Parteien keine Angaben.

Nach Vollzug dieses Erwerbs, der zeitnah stattfinden wird, wird die HSBC Germany Holdings GmbH Aktien in Höhe von ca. 99,33 Prozent des Grundkapitals der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG halten.

Die übrigen Aktionäre sollen im Rahmen eines Squeeze-Out-Verfahrens bar abgefunden werden, heißt es weiter. Der Übertragungsbeschluss im Rahmen des Squeeze-Out-Verfahrens sollvoraussichtlich in einer Hauptversammlung der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG noch im Geschäftsjahr 2020 gefasst werden.

HSBC hatte 1992 die britische Midland Bank übernommen. Dabei war ihr auch die Mehrheit an Trinkaus & Burkhardt zugefallen.

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