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IWF rechnet mit schwerer Rezession in der Eurozone

Für Deutschland erwartet Währungsfonds BIP-Rückgang um sieben Prozent, sieht Erholung ab 2021

Foto: picture alliance/imageBROKER

Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet angesichts der globalen Coronavirus-Pandemie in diesem Jahr mit einer schweren Rezession in der Eurozone. Die Wirtschaftsleistung werde um 7,5 Prozent schrumpfen, teilte der IWF am Dienstag (14. April) in seiner jüngsten Prognose zur weltweiten Konjunkturentwicklung mit.

In Deutschland soll die Wirtschaft demnach im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent schrumpfen, in Italien um 9,1 Prozent. Noch im Januar hatte der IWF für die Eurozone für 2020 ein Wachstum von 1,3 Prozent prognostiziert.

In einem am selben Tag veröffentlichten Blog-Beitrag schreibt IWF-Chefvolkswirtin Gita Gopinath, 48, der Kollaps der Volkswirtschaften weltweit sei mit Blick auf Tempo und Wucht mit nichts vergleichbar, was "wir in unseren Leben erlebt haben". Erstmals seit der Weltwirtschaftskrise seien sowohl Industrie-, als auch Schwellen- und Entwicklungsländer in einer Rezession.

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