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Sparkasse Dortmund sieht sich als Treiber

Wie sie mit einer Mischung aus "Tanker und Schnellboot" Kunden gewinnen möchte

Logo der Sparkasse | Foto: picture alliance / Eibner-Pressefoto

Tanker oder Schnellboot, das ist für Dirk Schaufelberger, Vorstandschef der Sparkasse Dortmund, keine Frage des Entweder-oder. „Wir müssen beides sein“, erklärt er im Interview mit der SparkassenZeitung.

Der Tanker stehe für "Solidität, Verlässlichkeit, für den Sturm gewappnet". „Je schneller die Welt sich dreht, desto mehr Halt und Orientierung brauchen die Menschen“, sagt er. 

Verkleinerung des Vorstands sorgt für Dynamik

Für die neuen Herausforderungen wie Markttrends, neue Märkte und Marktnischen erkennen und besetzen, bräuchte es das Schnellboot. Dies sei auch ein Grund, warum der Vorstand von ehemals vier auf drei verkleinert worden sei. Die Dynamik auf den Kapitalmärkten verlange zunehmend höhere Entscheidungsgeschwindigkeiten.

Gleichzeitig sieht der seit Juli 2019 an der Spitze der Dortmunder Sparkasse stehende Schaufelberger den Wunsch der Kunden nach zunehmender Digitalisierung bei wachsendem zunehmendem Beratungsbedarf. „Wir geben unseren Kunden […] in der aktuellen Situation von Null- und Minuszinsen und Verwahrungsentgelten Alternativen zu herkömmlichen, zinsbasierten Anlageformen“, sagt er.

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