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P&R-Anlegerskandal: Münchener Richter sehen Bankenberater in der Pflicht

Ein Prozess vor dem Landgericht München könnte eine Kehrtwende der bisherigen Rechtsprechung zur Anlegerberatung bedeuten

Schiffscontainer im Hafen | Foto: picture-alliance/Thomas Uhlemann

Wie das Handelsblatt heute berichtet, zeichnet sich im Streit zwischen der Münchner Bank eG und einem klagenden P&R-Anleger eine Kehrtwende in der Rechtsprechung ab. In dem laufenden Verfahren vor der Kammer des Landgerichts München I hatten die Richter beiden Parteien Mitte März einen Vergleich nahegelegt.

Sollte es dazu nicht kommen, könnte die Bank als bundesweit erstes Kreditinstitut wegen fehlerhafter Beratung zu einem P&R-Investment verurteilt werden.

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