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Nach Frankfurt erhält auch Berlin OP-Masken von Deutsche Bank

Kliniken, Pflege- und Sozialeinrichtungen in der Hauptstadt erhalten 100.000 Schutzmasken

Schutzmaskenspende gegen Corona | Foto: picture-alliance/Jens Krick

Die Deutsche Bank spendet dem Land Berlin 100.000 Operations-Masken für die medizinische Versorgung in der Corona-Krise. "Mit der Spende der OP-Masken aus unseren Beständen wollen wir die gemeinsamen Anstrengungen unbürokratisch unterstützen", teilte Harald Eisenach, Sprecher der Geschäftsleitung für die Region Ost, am Donnerstag mit. Schon wenige Tage zuvor hatte die Bank rund 375.000 solcher Masken der Stadt Frankfurt zur Verfügung gestellt. Das Land Berlin werde die Ausrüstung nun an Kliniken, Pflege- und Sozialeinrichtungen sowie Behörden zuteilen.

Masken stammen aus Sars-Epidemie-Beständen

Die Masken stammen demnach aus den Beständen, den die Deutsche Bank im Rahmen der Sars-Epidemie angeschafft hatte. Schutzmasken gelten nicht nur in Berlin als Mangelware, obwohl Experten davon ausgehen, dass sie in der Öffentlichkeit zwar einen Fremd- aber keinen Eigenschutz vor dem Virus Sars-CoV-2 bieten. Für den medizinischen Einsatz sind sie aber wichtig.

Keine Daten zum landesweiten Bedarf bekannt


Wie groß der Bedarf genau ist, ist nicht bekannt. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) prognostizierte am Donnerstag für den Kampf gegen das Corona-Virus in Deutschland auf lange Sicht einen Bedarf von Milliarden Masken.

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