FinanzBusiness

DKB trotzt im ersten Halbjahr weitestgehend den Folgen der Corona-Pandemie

Direktbank-Tochter der BayernLB setzt ihre Investitionen in die IT unvermindert fort. Das Kreditportfolio erweist sich als stabil.

DKB-Zentrale in Berlin | Foto: Mo Wüstenhagen/dkb.de

Die Deutsche Kreditbank (DKB) hat im ersten Halbjahr den Folgen der Corona-Pandemie weitestgehend getrotzt. Die selbst gesetzten Ziele seien erreicht und die Ergebnisentwicklung weitgehend positiv. Das geht aus dem am Montag (31. August) veröffentlichten Halbjahresbericht hervor.

Der Rückgang des Vorsteuerergebnisses auf 118 (Vj: 155) Mio. Euro sei zum Großteil mit hohen Investitionen "in den Wachstumskurs der DKB und damit in die langfristige Zukunftsfähigkeit des Unternehmens" begründet, heißt es.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie freien Zugang für 21 Tage.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

BaFin macht den Banken keinen Druck in Sachen AGB-Urteil

Wenn es um die Auswirkungen des BGH-Urteils auf die Bilanzen der Institute geht, gibt die Behörde Entwarnung. Auch bei Kontokündigungen bleiben die Aufseher entspannt. Einen kleinen Warnschuss in Richtung der Institute geben sie aber trotzdem ab.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Trial banner

Neueste Nachrichten

Finanzjob