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Finanzministerin Schleswig-Holsteins will Folgen von Corona-Krise abdämpfen

Kiel plant Nachtragshaushalt von einer Mrd. Euro

Monika Heinold | Foto: Ministerium für Finanzen Schleswig-Holstein

Im Kampf gegen die Folgen der Corona-Krise will auch die Landesregierung Schleswig-Holstein finanziell noch einmal nachlegen. Sie will dem Landtag einen Nachtragshaushalt vorschlagen, der eine Verdopplung der Hilfen auf eine Mrd. Euro vorsieht, wie Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) am Montag ankündigte.

650,5 Mio. Euro sind für konkrete Programme vorgesehen
- für Wirtschaft, Gesundheitswesen samt Bonus für Pflegekräfte, Kultur, Bildung und Sport. Zusätzlich plant Heinold jetzt 349,5 Millionen Euro als globale Mehrausgabe ein. Damit will sie das Land für Notsituationen und Folgekosten aus Bundesgesetzen wappnen.

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