Frankfurter Bankgesellschaft zieht positive Bilanz für 2022 - und setzt sich hohe Ziele

Bei der Frankfurter Bankgesellschaft macht es laut CEO Holger Mai die Mischung: Man sei eine exklusive Privatbank - die jedoch gleichzeitig zum grundsoliden Sparkassenverbund gehört. 
Ist mit der Entwicklung der Frankfurter Bankgesellschaft zufrieden: CEO Holger Mai. Foto: Frankfurter Bankgesellschaft
Ist mit der Entwicklung der Frankfurter Bankgesellschaft zufrieden: CEO Holger Mai. Foto: Frankfurter Bankgesellschaft

Große Zufriedenheit bei der Frankfurter Bankgesellschaft: Für die Privatbank der Sparkassen-Finanzgruppe sei das Geschäftsjahr 2022 erfolgreich verlaufen. Das teilte CEO Holger Mai in Frankfurt vor Journalisten mit. Und gab im gleichen Atemzug ein anspruchsvolles Ziel aus: Das Anlagevolumen soll bis 2030 auf 50 Mrd. Euro steigen - von derzeit 18,1 Mrd.. Und die Vergütung für die Sparkassen soll im gleichen Zeitraum auf 150 Mio. Euro anwachsen - von derzeit 45,4 Mio. Euro.

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