Frankfurter Bankgesellschaft fühlt sich von Sparkassen "umarmt"

Das Potenzial bei Private Banking und Wealth Management ist ”riesig”, sagen Vorstand Udo Kröger und das Schweizer Geschäftsleitungs-Mitglied Tobias Fischer. Bis 2030 wollen sie das Anlagevolumen auf 50 Mrd. Euro steigern. FinanzBusiness sprach mit beiden über die Pläne für den deutschen Markt. 
Haben bei Private Banking und Wealth Management noch viel vor: Udo Kröger (l.) und Tobias Fischer.
Haben bei Private Banking und Wealth Management noch viel vor: Udo Kröger (l.) und Tobias Fischer.

Udo Kröger hat keinen Sparkassenhintergrund, er kommt aber regelrecht ins Schwärmen, wenn er von den Sparkassen spricht, mit denen die Frankfurter Bankgesellschaft zusammenarbeitet. Darüber, was die Pläne der Gesellschaft im Privat Banking und Wealth Management sind und was das Unternehmen ”unique” macht, sprach FinanzBusiness mit ihm und dem Schweizer Geschäftsleitungs-Mitglied Tobias Fischer.

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