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DKB verliert mit Sicherungsgeschäften knapp 40 Millionen Euro

Das Vorsteuerergebnis der BayernLB-Tochter ist im ersten Halbjahr 2022 um mehr als die Hälfte eingebrochen. Neben geringeren Erträgen aus TLTRO-Geschäften war dafür auch das hohe Minus aus Sicherungsgeschäften verantwortlich.

Der Firmensitz der DKB in Berlin | Foto: Mo Wüstenhagen/dkb.de

Erste Geschäftszahlen der Deutschen Kreditbank (DKB) für die ersten sechs Monate dieses Jahres waren bereits im Rahmen der Veröffentlichung des Mutterkonzerns BayernLB genannt worden, jetzt legte die DKB jetzt detaillierte Daten vor. So konnte die Bank nach eigenen Angaben in allen drei Marktsegmenten Privatkunden, Infrastruktur und Firmenkunden Neugeschäft generieren. Sie steigerte die damit verbundenen Kundenforderungen im Vergleich zum 31. Dezember 2021 um 2,8 Mrd. auf 87,0 Mrd. Euro. Die Kundeneinlagen stiegen zugleich um 900 Mio. auf 84,3 Mrd.

Segmente der BayernLB im ersten Halbjahr 2022 mit durchwachsenen Ergebnissen

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