FinanzBusiness

Wüstenrot & Württembergische-Gruppe halbiert den Konzernüberschuss

Im ersten Halbjahr ist das Plus von zuvor 196,2 Mio. Euro auf 96,0 Mio. Euro zusammengeschmolzen. Die Prognose für das Gesamtjahr bleibt davon allerdings unangetastet - unter Vorbehalt.

Jürgen Junker, Vorstandsvorsitzender von W&W. | Foto: W&W Gruppe

Der Konzernüberschuss der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hat im ersten Halbjahr 2022 nur noch 96,0 Mio. Euro erreicht. Im gleichen Vorjahreszeitraum waren es noch 196,2 Mio. Euro gewesen. Als Grund gab der Konzern das gestiegene Zinsniveau und die Turbulenzen an den Aktienmärkten an, die nach IFRS-Vorschriften zur Neubewertung von Kapitalanlagen geführt und das Ergebnis belastet hätten.

Weiterhin gilt: Alles, was wir selbst beeinflussen können, verläuft erfolgreich und ist auf gutem Weg.

Jürgen A. Junker, Vorstandsvorsitzender der W&W AG

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Erst kommt der Blackout, dann steht die Bargeldversorgung auf der Kippe

Stromausfall, Überflutung, Erdbeben: Hält die Bargeldversorgung einer Katastrophe stand? Dieser Frage geht in Potsdam ein Projekt von Geschäftsbanken, Bundesbank, Wissenschaft, Wirtschaft und Regierung nach, das jetzt auf der Zielgeraden ist. FinanzBusiness sprach mit den Verantwortlichen.

Die Kosten für die Geldwäsche-Prävention explodieren

Seit 2019 ist die Summe, die im deutschen Finanzsektor für Prävention und Bekämpfung der Finanzkriminalität ausgegeben wird, um 30 Prozent gestiegen. Die steigende kriminelle Bedrohung, immer höhere regulatorische Erwartungen sowie das steigende geopolitisches Risiko treiben die Entwicklung.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen