FinanzBusiness

Fast 70 Sparkassen bei Flut zerstört

Laut DSGV haben die Institute dennoch bereits umfangreiche Programme für Soforthilfen gestartet. Verbandspräsident Helmut Schleweis drückte sein Mitgefühl für die Betroffenen aus.

Mitarbeiter der Sparkasse Trier, Filiale Kordel, räumen die von der Flut zerstörte Einrichtung aus dem Gebäude. | Foto: picture alliance/dpa | Harald Tittel

Die Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie in Bayern und Sachsen hat auch bei den Sparkassen Spuren hinterlassen. Laut einer Mitteilung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) von Montag, wurden 68 Filialen allein in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zerstört oder sind aktuell nicht nutzbar.

Dennoch seien von den Mitarbeitern der betroffenen Niederlassungen umfangreiche Hilfen für Bürger gestartet und dafür in bedeutenden Größenordnungen Spenden zur Verfügung gestellt worden. Die Sparkassen-Finanzgruppe kündigt zudem schnelle und unbürokratische Hilfen an.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Niiio hält an Prognose für 2022 fest

Die Software-as-a-Service-Plattform für Asset und Wealth Management hat die Übernahmen von Patronas und Fixhub verarbeitet und will im laufenden Jahr ein ausgeglichenes bis leicht positives konsolidiertes EBITDA schaffen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten

Weitere Stellenanzeigen zeigen