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EZB lässt Target-2-Ausfall unabhängig prüfen

Der FDP-Abgeordneten Frank Schäffler hatte sich bei der Bundesregierung nach den Lehren aus dem Störfall im Oktober erkundigt. Die Antworten von Bundesregierung, Bundesbank und EZB sollen beruhigen - auch wenn Liquiditätsengpässe bei Banken in ähnlichen Fällen nicht auszuschließen sind.

Foto: picture alliance / greatif | Florian Gaul

Als an einem Wochenende im vergangenen Oktober das europäische Zahlungsverkehrssystem Target 2 in die Knie ging, spürten die Banken das bei den Sepa-Überweisungen der Privatkunden: Die kamen nicht mehr an und mussten von den Instituten nachgebucht werden.

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler hatte daher bei der Bundesregierung nachgefragt, ob solche Ausfälle häufiger vorkommen - und wie man dort die damit verbundenen Risiken für das Finansystem einschätzt.

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