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Deutsche Kreditwirtschaft fürchtet Mehrarbeit durch Verschärfung des Geldwäsche-Tatbestands

Die Bundesregierung will den Tatbestand der Geldwäsche refomieren. Das könnte vor allem für die FIU zum Problem werden, meint die Deutsche Kreditwirtschaft.

Geldwäsche (Symbolbild) | Foto: picture alliance/chromorange

Der Tatbestand der Geldwäsche soll grundlegend reformiert werden, um den Behörden die Strafverfolgung zu erleichtern. Dazu haben Justiz- und Finanzministerium Anfang des Monats (11. August) einen Referentenentwurf in Berlin vorgelegt.

Zwar hält die Deutsche Kreditwirtschaft viele Aspekte bei der Neuausrichtung des Geldwäsche-Paragrafen (§ 261 StGB) mit Blick auf eine effektive Bekämpfung der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung für sinnvoll und folgerichtig.

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