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BaFin wehrt sich gegen Vorwurf des Amtsmissbrauchs im Wirecard-Skandal

Die BaFin findet deutliche Worte auf eine am Donnerstag eingereichte Klage von Anlegeranwälten. Ob geschädigte Wirecard-Aktionäre die Behörde verklagen können, ist rechtlich umstritten.

Der Sitz der Bafin | Foto: picture alliance/Boris Roessler/dpa

Die BaFin wehrt sich gegen den Vorwurf des Amtsmissbrauchs im Bilanzskandal um Wirecard. Dieser war von der Anlegerkanzlei Tilp erhoben worden, als sie am Donnerstag vor dem Landgericht Frankfurt Klage gegen die Finanzbehörde eingereicht hatte.

Sie habe "zumindest leichtfertig" ihre gesetzlichen Pflichten zur Aufklärung, Verhinderung und Anzeige von Marktmanipulationen der Wirecard AG verletzt, heißt es seitens der Anlegerschützer.

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