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Finanzmärkten droht zum Jahreswechsel ein harter Brexit-Bruch

Die Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien für die Zeit nach dem Brexit stecken für den Finanzdienstleistungssektor genauso fest, wie für fast alle anderen Bereichen. Über die möglichen Folgen berichtet die Börsen-Zeitung.

Michel Barnier (Archivbild) Foto: picture alliance/ZUMA Press

In einem halben Jahr endet die Übergangsfrist für Großbritannien nach dem Austritt aus der EU. Doch bei den Verhandlungen über die künftigen Beziehungen zwischen dem Land und der Gemeinschaft gibt es keine Fortschritte.

EU-Unterhändler Michel Barnier habe eine ernüchternde Zwischenbilanz gezogen, berichtet die Börsen-Zeitung. Es steige nun die Gefahr, dass es auch auf den Finanzmärkten zum Jahreswechsel zu einem harten Bruch kommt.

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