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Musterklage im Wirecard-Skandal richtet sich nun auch gegen EY und Vorstände

Im Kampf um Schadenersatz für geprellte Wirecard-Anleger nimmt eine Klägerkanzlei nun auch die Wirtschaftsprüfer von EY sowie (Ex-)Vorstände ins Visier. Sie zielt auf die "tiefen Taschen" der Prüfer.

Rechtsanwalt Andreas Tilp. | Foto: picture alliance/Swen Pförtner/dpa

Das bereits angestoßene Musterverfahren gegen die Wirecard AG wird auf Betreiben der Klägerkanzlei ausgeweitet: Nun sollen auch auf die Wirtschaftprüfer von EY sowie ehemalige und amtierende Vorstände für den Bilanzskandal gerade stehen.

Wie die Kanzlei Tilp heute (30. Juni) bekannt gab, hat sie nun auch die Ernst & Young GmbH (EY), den Ex-Vorstandsvorsitzenden von Wirecard, Markus Braun, den als flüchtig geltenden Ex-COO Jan Marsalek und den amtierenden CFO Alexander von Knoop auf Schadenersatz verklagt. Der Vorwurf: Vorsätzliche Bilanzfälschungsdelikte (Az.: 3 O 5875/20).

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