FinanzBusiness

Wirecard-Gläubiger zielen jetzt auf "Staatshaftung"

Die Versäumnisse der BaFin im Wirecard-Bilanzskandal rufen Kläger auf den Plan. Ihr Kalkül: Für die Milliardenschäden soll der Staat gerade stehen. Denn bei der Gesellschaft selbst ist für die Gläubiger wohl nicht genug zu holen.

Geldsack mit Bundeswappen Foto: picture alliance/ imageBROKER

Im Skandal um Wirecard schießen sich Anlegervertreter auch auf die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ein. Grund ist das Versagen der deutschen Aufsichtsbehörden im Fall Wirecard AG. Sie werfen der BaFin Versagen bei der Prüfung des Zahlungsdienstleisters vor.

So prüfen unter anderem die Berliner Rechtsanwälte Marc Liebscher, von Späth & Partner und Wolfgang Schirp von Schirp & Partner im Namen von Wirecard-Aktionären auf Staatshaftung gegen die Bundesrepublik Deutschland zu klagen.

Lesen Sie diesen Beitrag unentgeltlich

Registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail.
Keine Kreditkarte erforderlich.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal.

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr dazu