Dortmunder Volksbank steigert die Bilanzsumme um 3,5 Prozent

Die Zahl der private Kundenkredite ging leicht zurück. Insgesamt betrug das Nettokreditwachstum 1,4 Prozent. Und: Die Summe der Einlagen ist gestiegen.
Michael Martens, Vorstandsvorsitzender der Dortmunder Volksbank. | Foto: Dortmunder Volksbank
Michael Martens, Vorstandsvorsitzender der Dortmunder Volksbank. | Foto: Dortmunder Volksbank

Sie feiert in diesem Jahr ihren 125-jährigen Geburtstag: die Dortmunder Volksbank. Das genossenschaftliche Institut hat seine Bilanzsumme im Geschäftsjahr 2023 auf 10,541 Mrd. Euro gesteigert. Ein Plus von 3,5 Prozent.

”Bei der Entwicklung unserer Kundenkredite stellen wir fest, dass sich das Jahr 2023 mit 108 Mio. Euro beziehungsweise 1,4 Prozent Nettokreditwachstum ein wenig gemäßigter darstellt als die sehr dynamisch erlebten Jahre 2020 bis 2022“, erläutert Vorstandschef Michael Martens. 

Getragen wurde der Zugewinn dabei überwiegend vom Firmenkundenbereich. Um diesen Wert erzielen zu können, mussten nach Angaben des Instituts 1,4 Mrd. Euro an Krediten und Prolongationen bewegt werden. Auch bei den Kundeneinlagen vermeldet Martens einen Zuwachs: Sie kletterten um 366 Mio. Euro – auf nun 7,657 Mrd. Euro. 

Trotz Fachkräftemangel mehr Mitarbeiter

Die Zahl der Mitarbeiter stieg im vergangenen Jahr von 1199 auf 1243 – trotz des in der Branche herrschenden Fachkräftemangels, wie der Vorstandschef betont.

Die Dortmunder Volksbank hatte 2023 eine Bilanzsumme von 10,541 Mrd. Euro und über 201.000 Mitglieder.

Jetzt teilen

Zum Newsletter anmelden

Bleiben Sie mit unserem Newsletter immer auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen Ihrer Branche.

Newsletter-Bedingungen

Die jüngsten FinanzBusiness-Artikel

Lesen Sie auch