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Genossen bringen Wallet auf den Weg

Die genossenschaftlichen Banken wollen ihrer Kundschaft den Handel mit und das Verwahren von Krypto-Assets grundsätzlich ermöglichen, dies hat der Verband entschieden. Der IT-Dienstleister Atruvia und die DZ Bank arbeiten an einem entsprechenden Produkt. Es soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen.

Kryptowährung (Symbolbild) | Foto: picture alliance / CHROMORANGE | Michael Bihlmayer

Im Gegensatz zu den Sparkassen haben die Genossenschaftsbanken offensichtlich weniger Berührungsängste beim Thema Krypto-Assets. Der genossenschaftliche Bankenverband hat entschieden, der Kundschaft das Kaufen und Verkaufen von Kryptowährungen zu ermöglichen - per Banking-App und im Online-Banking. Auch eine Wallet zum Verwahren der Assets soll es geben.

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