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BaFin und Bundesbank testen Widerstandsfähigkeit und Ertragslage kleiner und mittlerer Finanzinstitute

Der ursprünglich für das vergangene Jahr geplante Stresstest war aufgrund der Corona-Pandemie auf 2022 verschoben worden. Rund 1300 Banken und Sparkassen müssen sich den Fragen der Aufseher stellen.

Die Zentrale der Deutschen Bundesbank in Frankfurt | Foto: Deutsche Bundesbank

Die Deutsche Bundesbank und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) haben am Freitag zum fünften Mal einen Stresstest für die der nationalen Aufsicht in Deutschland unterstehenden Geldhäuser gestartet.

Diese sogenannten “Less Significant Institutions” (LSIs), also die weniger bedeutenden Institute, umfassen rund 1300 Banken und Sparkassen. Großbanken wie Deutsche Bank oder Commerzbank unterliegen der Aufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB) und werden von ihr und der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) ”gestresst”.

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