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Betriebsergebnis der Hannoverschen Volksbank liegt 2021 auf Vorjahresniveau

Auch der Jahresüberschuss war in etwa so hoch wie 2020. Für 2022 erwartet Vorstandssprecher Jürgen Wache beim Kreditgeschäft ein Wachstum im "oberen einstelligen Prozentbereich", sagte er auf der Bilanzpressekonferenz. Die befürchtete Insolvenzwelle bleibt indes weiter aus.

Jürgen Wache, Vorstandssprecher der Hannoverschen Volksbank. | Foto: Volksbank Hannover

Die Hannoversche Volksbank hat im Jahr 2021 ein Betriebsergebnis vor Bewertung etwa auf Vorjahresniveau erzielt. Es betrug 63,29 Mio. Euro (Vj: 62,45 Mio.), wie aus den vorläufigen Geschäftszahlen des Instituts hervorgeht. Das entspricht 0,84 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme. Auch der Jahresüberschuss lag mit 16,2 Mio. Euro nur leicht über dem des Vorjahres (16,12 Mio.).

Dabei haben sich sowohl Zins- als auch Provisionsüberschuss erhöht. Der Zinsüberschuss stieg um 6,5 Prozent auf knapp 138 Mio. Euro, der Provisionsüberschuss um 4,3 Prozent auf 49,1 Mio. Euro - bedingt durch eines starkes Wertpapier- und Vermittlungsgeschäft. "Und man muss berücksichtigen, dass das Provisionsergebnis insbesondere von den darin enthaltenen Zahlungsverkehrserträgen beeinflusst ist, die rückläufig waren", betonte Vorstandssprecher Jürgen Wache auf der Bilanzpressekonferenz.

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