FinanzBusiness

"Fusionen, die nicht auf einer Notlage beruhen, sind überflüssig", sagt Gerald Wiegner

43 Zusammenschlüsse von Volks- und Raiffeisenbanken hat es allein im vergangenen Jahr gegeben. Der Vorsitzende des Vereins Igenos, Gerald Wiegner, kritisiert im Gespräch mit FinanzBusiness die Hochzeitspolitik. Die Interessen der Inhaber von Genossenschaftsanteilen kämen in den meisten Fällen zu kurz.

Symbolbild. | Foto: picture alliance/dpa | Marijan Murat

Ein Verein namens Igenos hat sich auf die Fahnen geschrieben, gegen die häufigen Fusionen wirtschaftlich gesunder Genossenschaftsinstitute zu kämpfen. Denn dies sei häufig nicht im Interesse der Anteilseigner. Der Vereinsvorsitzende, Gerald Wiegner, erläutert im FinanzBusiness-Interview seine Kritik an den Zusammenschlüssen und mögliche Lösungswege.

Sparkassen und Genossenschaftsbanken hatten ein durchschnittliches Fusionsjahr

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo

Mehr von FinanzBusiness

Digitalisierung sorgt für neue Verbündete

Auf der Handelsblatt-Tagung „Zukunft Retail Banking 2022“ berichten Marion Höllinger, Philipp Gossow und Thomas Schauffler über ihren Blick auf das Filialgeschäft. An das Ende der Bankfiliale glauben sie nicht, aber an eine Weiterentwicklung.

Unicredit prüft den Ausstieg aus Russland

Die italienische Großbank will ihre russische Tochtergesellschaft dem Vernehmen nach verkaufen - hält sich aber auch eine Rückkauf-Option offen, für den Fall, dass sich die Lage in Russland wieder stabilisiert.

Genossen bringen Wallet auf den Weg

Die genossenschaftlichen Banken wollen ihrer Kundschaft den Handel mit und das Verwahren von Krypto-Assets grundsätzlich ermöglichen, dies hat der Verband entschieden. Der IT-Dienstleister Atruvia und die DZ Bank arbeiten an einem entsprechenden Produkt. Es soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen.

Lesen Sie auch

Mehr dazu

Neueste Nachrichten