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Kundeneinlagen der Heidenheimer Volksbank überschreiten Eine-Milliarde-Euro-Marke

Gleichzeitig belaste das Einlagevolumen das Ergebnis - in 2020 musste die Volksbank aufgrund der Negativzinsen 250.000 Euro entrichten, teilte das Institut mit. Bei der Digitalnutzung hat die App erstmals dem Online-Banking den Rang abgelaufen.

Vorstand der Heidenheimer Volksbank (v.l.): Oliver Conradi, (Vorsitzender), Elke Müller-Jordan, Ulrich Hasenmaier (Stv.) | Foto: Heidenheimer Volksbank

Die Kundeneinlagen der Heidenheimer Volksbank haben 2020 die Marke von einer Milliarde Euro erstmals überschritten, wie das Institut in einer Mitteilung schreibt. Die Entwicklung lag laut Volksbank an der Corona-Pandemie und den dadurch verursachten Einschränkungen der Bankkunden beim Konsum.

Die Einlagen seien demnach "überproportional" um fast 60 Mio. Euro auf 1,05 Mrd. Euro angestiegen. Gleichzeitig belaste dieses Volumen in Zeiten von Negativzins jedoch das Ergebnis - im vergangenen Jahr habe die Volksbank erneut Negativzinsen in Höhe von 250.000 Euro entrichten müssen.

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