Fintech Linus schließt Pakt mit britischer Investment-Plattform

Ein erstes Investment via Shojin Property Partners in London ist nach Angaben der Berliner bereits angelaufen. Weitere Kooperationen sind bereits in Vorbereitung.
Lukas Endl, COO von Linus Digital Finance. | Foto: Linus
Lukas Endl, COO von Linus Digital Finance. | Foto: Linus

Das Berliner Fintech Linus Digital Finance kooperiert ab sofort auf der Vertriebsebene mit der britischen Plattform Shojin Property Partners. 

Das britische Unternehmen ist nach Angaben von Linus eine ”führende, von der Financial Conduct Authority (FCA) regulierte Plattform, die seit 2009 institutionelle Immobilieninvestments für Privatinvestoren anbietet”.

Beide haben Co-Investment-Ansatz

Beide Unternehmen verfolgen demnach einen Co-Investment-Ansatz, wobei ein Teil des Investments bei den jeweiligen Plattformbetreibern verbleibt und so ein Interessengleichlauf sichergestellt werden kann.

Im Rahmen der Partnerschaft habe man bereits auf der Londoner Plattform ein Investment ”im niedrigen einstelligen Millionenbereich” angeboten, wie es wörtlich in der Mitteilung hieß. Die erste Tranche des Investments sei in wenigen Tagen vollständig ausplatziert gewesen. 

”Die starke Erfolgsbilanz von Shojin wird uns helfen, im wichtigen Markt Großbritannien weiter zu wachsen”, sagte Lukas Endl, Chief Operating Officer (COO) von Linus Digital Finance. 

Linus arbeitet auch mit der deutschen Immobilieninvestment-Plattform Exporo zusammen. Weitere Kooperationen sind bei Linus Digital Finance bereits in Vorbereitung, wie es hieß.

Private Debt-Fonds im Immobilienbereich

Das BaFin-regulierte Berliner Fintech finanziert über von ihr verwaltete und beratene Private Debt-Fonds Immobilienprojekte mit Fremd- und Mezzanine-Kapital und ermöglicht semiprofessionellen, professionellen und institutionellen Anlegern, sich an diesen kurz- bis mittelfristigen Investments über eine digitale Investment-Plattform zu beteiligen. 

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