Neue Spielregeln für Kryptounternehmen

Um den turbulenten Krypto-Markt zu zügeln, schauen Regulierer weltweit nun genauer hin, was Unternehmen mit Bitcoin & Co so treiben. Auch die EU hat ein neues Regelwerk geschaffen. FinanzBusiness hat nachgefragt, wie das bei Fintechs und Banken aufgenommen wird.

Bitcoin-Handel (Symbolbild) | Foto: picture alliance / CHROMORANGE | Michael Bihlmayer

Am Krypto-Markt nehmen die Turbulenzen nicht ab - auch wenn sich die Kurse von Bitcoin & Co zuletzt wieder stabilisierten. Auf den Crash des Stablecoins Terra und des dazugehörigen volatilen Token Luna, folgte die Insolvenz der US-Firma Celsius.

Jüngstes Beispiel ist die Untersuchung der US-Aufsicht SEC gegen eine der größten Krypto-Börsen weltweit, Coinbase. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, ermitteln die Aufseher, weil die Krypto-Börse US-Kunden unzulässigerweise Krypto-Assets angeboten habe, die als Wertpapiere hätten registriert sein müssen.

Bereits registriert? Login.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag

Erhalten Sie einen kostenfreien Zugang für 21 Tage.
Es wird keine Kreditkarte benötigt und Ihr Probezugang endet automatisch nach Ablauf des Probezeitraums.

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie unsere täglichen Newsletter
  • Zugang zu unserer App
Ein Fehler ist aufgetreten. Probieren Sie Später nochmal.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten von FinanzBusiness für 140 € pro Quartal. (149,80 € inkl. MwSt)

Hier abonnieren

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang für sich und Ihr Team.

Starten Sie heute Ihr kostenloses Unternehmens-Probe-Abo